Was haben Paulus, Rosinen und der Erbsenzähler gemeinsam? 

Diese Frage erschliesst sich ehr­li­cher­wei­se erst für mich wäh­rend des Schreibens des aktu­el­len Blogberichtes. Denn augen­schein­lich wer­den hier 3 völ­lig unter­schied­li­che Belange mit ein­an­der ver­wo­ben. Oder doch nicht?

Jetzt könn­te ich natür­lich den aktu­el­len Standort und damit gleich­zei­tig auch das ver­bin­den­de Glied hier­mit preis­ge­ben. Doch wäre dies nicht ein wenig zu ein­fach? Daher nun ein klei­nes Rätsel:

  • Im Neuen Testament fin­det sich der 1. Brief des Paulus an das Volk der der­zei­ti­gen Stadt

  • Eine Rebsorte der Region wird vor­zugs­wei­se für die Produktion von Rosinen ver­wen­det, die sich dann in Weihnachtsgebäck, Couscous oder im eng­li­schen Christmas pud­ding wiederfinden

  • Ein derb abwer­tend gebrauch­ter Ausdruck für einen als klein­lich oder pedan­tisch erleb­ten Menschen, der Duden führt als wei­te­res Synonym auch den Pedanten oder Bürokraten an.

Nun gehe ich mal davon aus, das alle aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum bereits das klei­ne Rätsel unse­rer aktu­el­len Aufenthaltsstadt (08.04.2021) haben lösen kön­nen, für alle ande­ren hier die Antwort, jedoch rück­wärts geschrie­ben: htnirok