18.01.21 Syrakus – Nationalpark Massolivieri 

Wir fol­gen wie­der einem Tip von Ute und Uwe (www.travel2u.de) und sind begeis­tert von die­ser Küste und dem Blick auf Syrakus.

14.01.21 ‑18.01.21 Pantalica Necropoli

Weiterfahrt durch eine wun­der­ba­re Landschaft zur Unesco Welterbestätte Pantalica. 5000 Kammergräber, die aus der spä­ten sizi­li­schen Bronzezeit und der frü­hen Eisenzeit stam­men. Wir fin­den einen guten Schlafplatz mit Aussicht und blei­ben ein paar Tage. Wir unter­neh­men eini­ge Wanderungen in die­ser ein­zig­ar­ti­gen Umgebung. 

13.01.21 Cavagrande

Wir machen uns auf zur Schlucht auf engen Serpentinen. Der Abgang für den 8km Rundweg ist lei­der gesperrt und es ist uns auch schon mit­tags zu schat­tig. Schön hier, wir ver­brin­gen eine ruhi­ge Nacht.

https://www.cavagrandedelcassibile.it/

Cavagrande 

 

12.01.21 Avola

Ein hüb­scher Ort und auch gut geeig­net für Strandspaziergänge und Einkäufe. Wir cam­pier­ten auf einem gro­ßen Parkplatz wur­den aber mor­gens von einem Mann mit Trillerpfeife und wüs­ten Beschimpfungen (zum Glück kön­nen wir kein Italienisch) vertrieben.

Orangenbaum 

 08.01. bis 12.01.21 Agricampeggio Maccari Pachino

Wir suchen uns wie­der einen schö­nen Ort mit Familienanschluss für unse­re Servicezeit aus. Es ist wun­der­schön auf die­sem Agricampeggio. Eine Ziege hat gera­de ein Junges gebo­ren, es sind Truthähne, Pferde, Gänse, ein Schwein uvm auf die­sem Hof zu bestau­nen. Die Tiere wer­den nicht geges­sen :-). Die Gastgeber sind sehr herz­li­che Menschen und wir fühl­ten uns hier sehr wohl und haben einen Abend gemein­sam verbracht. 

Agrimaccari 

 04.01. bis 07.01.21  Pachino/Marzamemi und Umgebung

Über die bezau­bern­de Unesco Welterbe Stadt Noto geht es heu­te ganz in den Süden. Hier beglei­tet uns der Weg zwi­schen vie­len Treibhäuser. Wir fin­den hier eini­ge schö­ne Stellplätze direkt am Meer, bei Marzamemi, bei Pachino ganz im Süden Siziliens. Wir las­sen uns trei­ben, machen schö­ne Strandspaziergänge etc.

 

 

 03.01.21 Augusta

Trotz roter Lockdownphase hat die lecke­re Chiccolateria geöff­net und wir bekom­men her­vor­ra­gen­des Eis und lecke­re Canoli.

 02.01.21 Ätna/Augusta

Das Wetter bes­sert sich nicht wesent­lich, so dass wir ent­schei­den wie­der Richtung Sonne zu fah­ren ans Meer. Augusta hat als Stadt zwar kei­nen Charme, aber uns rei­zen die Flamingos. Ein ruhi­ger Nachtplatz für 2 Nächte und beru­hi­gen­de Vogelbeobachtung.

Eisvogel Augusta

01.01.21 Ätna

Schneeregen, Graupel und dann wie­der Sonnenschein beglei­ten unse­ren Jahresanfang.

31.12.20 Ätna

Bezaubernder Sonnenschein beglei­tet unse­re Fahrt auf den Ätna. Wundervoll, wir ste­hen nun im Schnee bei ‑2 Grad und genies­sen die Ausblicke und Stille. Ute und Uwe (travel2u.de) haben die­sen Platz für Silvester gewählt. Eine tol­le Entscheidung. Wir machen uns gemein­sam eine net­te Nacht mit spu­cken­dem Vulkan.

30.12.20 Enna

Ein kur­zer Stop in San Vito und dann Weiterfahrt nach Enna. Leider sehr star­ker Regen. 

29.12.20 Nähe El Bahira/San Vito

Ein klei­nes Stück wei­ter Richtung San Vito blei­ben wir an der Küste ober­halb und genies­sen die Ausblicke auf das Meer und eine tol­le Felsenlandschaft.

28.12.20 Naturschutzgebiet bei Castelluzzo Monte Cofano Heute ist ein sehr stür­mi­scher Tag mit Böen 50km/h. Wir fah­ren den­noch wei­ter und machen Rast an einem ein­sa­men Strand.

15.12.20 – 28.12.20 Marsala/Mammacolette

Sonnenschein beglei­tet die meis­ten unse­rer Tage. Wir stop­pen an der Küste mit hüb­scher Salinenlandschaft und schau­en uns den Stellplatz bei Mammacolette an. Es gefällt uns hier, zwar gibt es kei­nen Strand, aber einen hüb­schen Küstenweg und es hat kei­ne Campingplatzatmosphäre, eher emp­fin­det man eine familä­re Gesellschaft. Die Tage ver­ge­hen fix, wir machen Service, waschen Wäsche, gehen / fah­ren spa­zie­ren, Essen hier und da bei Mammacolette etc. Die Weihnachtstage gehen gemüt­lich vor­bei. Wir ler­nen Reisende aus der gan­zen Welt ken­nen und machen Urlaub vom Reisen.

 

14.12.20 Punta Parrino

Weiterfahrt ent­lang wun­der­schö­ner Küstenlandschaften, durch eine schein­bar unend­li­che Landschaft von Olivenbäume und Orangenbäume. Wir über­nach­ten an einem ein­sa­men Küstenabschnitt.

13.12.20 Selinunte

Uns zieht es wei­ter über die Kalkfelsen von Scala dei Turchi, nach Eraclea Mineoa nach Sciaccia und schluss­end­lich Übernachtung in Selinunte.

11.12.20/12.12.20 Agrigento/San Leone 

Entspannende Zeit, schö­ner lan­ger Strand, hüb­sche Gegend. Zeit zum Radeln und Ausruhen.

10.12.20 Cefalu

Hier hat es uns 2012 sehr gut gefal­len. Corona macht aktu­ell eine Geisterstadt aus die­sem wun­der­schö­nen Ort. 

 

05.12.–10.12.20 Torrenova

Wir fau­len­zen ein paar Tage, gehen am Kiesstrand spa­zie­ren, radeln und machen Pläne, wo wir die Weihnachtstage ver­brin­gen wollen. 

05.12.2020 Rom/Palermo

Von Civitavecchia (80km nörd­lich von Rom) fah­ren wir 14,5 h mit der Fähre nach Palermo. Es war eine schau­ke­li­ge Überfahrt, aber wir kom­men mor­gens um 9 Uhr bei 20 Grad Sonnenschein in Palermo an. Gegen mit­tag errei­chen wir den Stellplatz Agricampeggio Alessandra und wer­den hier ein paar Tage verbringen. 

03.12.20 Rom/Vatikanstaat

Einen Tag Rom mit vol­lem Programm. Forum Roman, Trevi-Brunnen, Colosseum, Piazza Venezia, Pantheon, Spanische Treppe, Engelsburg. Der Petersplatz gehört fast allei­ne uns und die Basilika eben­falls. Wir erah­nen die Menschenmengen, die sich hier sonst aufhalten.

02.12.20 Civita di Bagnoregio 

steht auf unse­rer Fahrt Richtung Rom noch auf der Liste. Gesagt getan, 5€ für die Besichtigung der alten Gemäuer und dann noch im Dauerregen. Ganz nett, aber mit Sonne. Die einst stol­ze Stadt die wie eine Krone auf der Spitze eines Tuff-Gesteins liegt und die vor allem mit wun­der­schö­nen mit­tel­al­ter­li­chen und teil­wei­se auch anti­ken Bauten inner­halb ihrer his­to­ri­schen Mauern lockt, galt in den 70er und 80er Jahren des letz­ten Jahrhunderts bereits als ster­ben­des Dorf. Der Wetterbericht sagt nur für mor­gen Sonne in Rom an und dann eine Woche Regen. Also auf geht es. Nach einer Irrfahrt rund um Rom errei­chen wir einen Stellplatz in 20 min Busentfernung zum Centro Rom.

30.11.20/01.12.20 Lago de Trasimeno 

Nach ca 380 km Mautautobahn errei­chen wir bei herr­li­chen 15 Grad den wun­der­schö­nen See und ver­brin­gen hier eine ruhi­ge Nacht. 

29.11.20 Venedig 

Traumhafter Sonnenschein. Wir genie­ßen Vaporettofahrten,- Was für ein tol­ler Ausblick vom Turm der Campanile de San Georgio Maggiore über Venedig. Über 1 h Fahrt sind es zur hüb­schen, bun­ten Insel Burano.

Burano

28.11.20 Venedig/Murano

Als wir heu­te mor­gen um 6 Uhr los­zo­gen, waren wir der Überzeugung DEN Sonnenaufgang zu foto­gra­fie­ren. Leider zog es sich zu, Nebel kam auf und die Sonne lies sich dann den gan­zen Tag nicht bli­cken. Bei 6 Grad und Regen schau­ten wir die Glasbläserstadt Murano an und frag­ten uns “war­um tun wir uns das an”.

 

27.11.20 Venedig

Den Stellplatz San Giuliano Venice errei­chen wir gegen 9.30 Uhr und neh­men das Wassertaxi (je Weg/Person 5€) nach Venedig und erkun­den vie­le vie­le Wege bis in den Abend hin­ein zu Fuß. 

26.11.20 Mira

Nach einer wei­te­ren Burgbesichtigung machen wir uns auf Richtung Venedig über die Landstraßen. Eine Nacht in Mira. 

25.11.20 Trient

Auch hier wird uns die Parkplatzsuche nicht leicht gemacht. Genervt par­ken wir schliess­lich zwi­schen Bussen auf einem Busparkplatz und erkun­den in 2 h die schö­ne Stadt Trento. Schlafen woll­ten wir dann eigent­lich in Bassano de Grappa, aber auch hier sind vie­le Durchfahrtsverbotsbeschränkungen, dass wir in Maricosa lan­den. Ein hüb­scher Ort, vor allem bei Nacht. 

23/24.11.20 Kalterer See 2 Nächte auf einem Parkplatz mit son­ni­gen Spaziergängen zum See und zur Burgruine Leuchtenberg las­sen uns lang­sam zur Ruhe kommen.

22.11.20 Meran

Merano erle­ben wir geis­ter­haft. Südtirol ist aktu­ell in der roten Corona Zone Italiens. Alle Geschäfte sind geschlos­sen, kaum Menschen auf der Straße. Das Wetter ist mild, aber die Atmosphäre sehr gedrückt. 

 

Die klei­ne Deutschland Tour endet in Bad Bellingen und führt uns von dort in die Schweiz. Wir gön­nen uns einen Tag in Liechtenstein und besu­chen dann Reisefreunde (in Island ken­nen­ge­lernt mit dem Unimog Talni) in der Nähe von Chur und genie­ßen wie­der eine unglaub­li­che Gastfreundschaft und phä­no­me­na­le Bergaussichten. Über ein ver­schnei­tes Sankt Moritz mit nächt­li­chen Temperaturen um ‑10 Grad fah­ren wir dann end­lich nach Italien. Die Wärme fehlt noch. Der Schnee hängt hier in den Bergspitzen. Kilometerweit fah­ren wir durch Apfelplantagen Südtirols.

Zunächst gibt es ein paar Tage quer durch Deutschland. Ein paar not­wen­di­ge Arztbesuche, eine traum­haf­te Hochzeit von lie­ben Freunden, Baloo muss in die Elmshorner – Inspektion, Besuch von lie­ben Freunden/Familie, die uns herz­lich auf­neh­men, uns ver­wöh­nen, uns Obdach gewäh­ren, unse­re Wäsche waschen und uns aus­gie­big duschen las­sen und herz­lichst beko­chen. Ein herz­li­ches Dankeschön an die­se sagen­haf­te Gastfreundlichkeit. Alle Freunde, die wir auf die­sem Abstecher nicht besu­chen konn­ten, bit­ten wir um Verständnis. Wir ver­su­chen es beim nächs­ten Mal. Versprochen.

Inzwischen gibt es Vielerorts Lockdowns, Griechenland ist schwer zu errei­chen bis aktu­ell 07.01.21. Und Spanien ach­tet sehr stark auf Einhaltung der Campingplatzpflicht, Italien hat vie­le rote Corona Zonen, dass macht unse­re Reisepläne nicht leichter.

Was kommt nun nach Island / Dänemark? Was lässt Corona zu? Uns lechzt es nach Sonne und Wärme. Südeuropa soll es werden.-7

15.12.20 – Marsala

Sonnenschein beglei­tet unse­ren Tag. Wir stop­pen an der Küste mit hüb­scher Salinenlandschaft und schau­en uns den Stellplatz bei Mammacolette an. Es gefällt uns hier, zwar gibt es kei­nen Strand, aber einen hüb­schen Küstenweg und es hat kei­ne Campingplatzatmosphäre, eher emp­fin­det man eine familä­re Gesellschaft.

14.12.20 Punta Parrino

Weiterfahrt ent­lang wun­der­schö­ner Küstenlandschaften, durch eine schein­bar unend­li­che Landschaft von Olivenbäume und Orangenbäume. Wir über­nach­ten an einem ein­sa­men Küstenabschnitt gemein­sam mit unse­ren Freunden Ute und Uwe (www.travel2u.de).

13.12.20 Selinunte

Uns zieht es wei­ter über die Kalkfelsen von Scala dei Turchi, nach Eraclea Mineoa nach Sciaccia und schluss­end­lich Übernachtung in Selinunte.

11.12.20/12.12.20 Agrigento/San Leone 

Entspannende Zeit, schö­ner lan­ger Strand, hüb­sche Gegend. Zeit zum Radeln und Ausruhen.

10.12.20 Cefalu

Hier hat es uns 2012 sehr gut gefal­len. Corona macht aktu­ell eine Geisterstadt aus die­sem wun­der­schö­nen Ort. 

 

05.12.–10.12.20 Torrenova

Wir fau­len­zen ein paar Tage, gehen am Kiesstrand spa­zie­ren, radeln und machen Pläne, wo wir die Weihnachtstage ver­brin­gen wollen. 

05.12.2020 Rom/Palermo

Von Civitavecchia (80km nörd­lich von Rom) fah­ren wir 14,5 h mit der Fähre nach Palermo. Es war eine schau­ke­li­ge Überfahrt, aber wir kom­men mor­gens um 9 Uhr bei 20 Grad Sonnenschein in Palermo an. Gegen mit­tag errei­chen wir den Stellplatz Agricampeggio Alessandra und wer­den hier ein paar Tage verbringen. 

03.12.20 Rom/Vatikanstaat

Einen Tag Rom mit vol­lem Programm. Forum Roman, Trevi-Brunnen, Colosseum, Piazza Venezia, Pantheon, Spanische Treppe, Engelsburg. Der Petersplatz gehört fast allei­ne uns und die Basilika eben­falls. Wir erah­nen die Menschenmengen, die sich hier sonst aufhalten.

02.12.20 Civita di Bagnoregio 

steht auf unse­rer Fahrt Richtung Rom noch auf der Liste. Gesagt getan, 5€ für die Besichtigung der alten Gemäuer und dann noch im Dauerregen. Ganz nett, aber mit Sonne wäre es durch­aus sehens­wer­ter. Die einst stol­ze Stadt die wie eine Krone auf der Spitze eines Tuff-Gesteins liegt und die vor allem mit wun­der­schö­nen mit­tel­al­ter­li­chen und teil­wei­se auch anti­ken Bauten inner­halb ihrer his­to­ri­schen Mauern lockt, galt in den 70er und 80er Jahren des letz­ten Jahrhunderts bereits als ster­ben­des Dorf. Der Wetterbericht sagt nur für mor­gen Sonne in Rom an und dann eine Woche Regen. Also auf geht es. Nach einer Irrfahrt rund um Rom errei­chen wir einen Stellplatz in 20 min Busentfernung zum Centro Rom.

30.11.20/01.12.20 Lago de Trasimeno 

Nach ca 380 km Mautautobahn errei­chen wir bei herr­li­chen 15 Grad den wun­der­schö­nen See und ver­brin­gen hier eine ruhi­ge Nacht. 

29.11.20 Venedig 

Traumhafter Sonnenschein. Wir genie­ßen Vaporettofahrten,- Was für ein tol­ler Ausblick vom Turm der Campanile de San Georgio Maggiore über Venedig. Über 1 h Fahrt sind es zur hüb­schen, bun­ten Insel Burano.

Burano

28.11.20 Venedig/Murano

Als wir heu­te mor­gen um 6 Uhr los­zo­gen, waren wir der Überzeugung DEN Sonnenaufgang zu foto­gra­fie­ren. Leider zog es sich zu, Nebel kam auf und die Sonne lies sich dann den gan­zen Tag nicht bli­cken. Bei 6 Grad und Regen schau­ten wir die Glasbläserstadt Murano an und frag­ten uns “war­um tun wir uns das an”.

 

27.11.20 Venedig

Den Stellplatz San Giuliano Venice errei­chen wir gegen 9.30 Uhr und neh­men das Wassertaxi (je Weg/Person 5€) nach Venedig und erkun­den vie­le vie­le Wege bis in den Abend hin­ein zu Fuß. 

26.11.20 Mira

Nach einer wei­te­ren Burgbesichtigung machen wir uns auf Richtung Venedig über die Landstraßen. Eine Nacht in Mira. 

25.11.20 Trient

Auch hier wird uns die Parkplatzsuche nicht leicht gemacht. Genervt par­ken wir schliess­lich zwi­schen Bussen auf einem Busparkplatz und erkun­den in 2 h die schö­ne Stadt Trento. Schlafen woll­ten wir dann eigent­lich in Bassano de Grappa, aber auch hier sind vie­le Durchfahrtsverbotsbeschränkungen, dass wir in Maricosa lan­den. Ein hüb­scher Ort, vor allem bei Nacht. 

23/24.11.20 Kalterer See 2 Nächte auf einem Parkplatz mit son­ni­gen Spaziergängen zum See und zur Burgruine Leuchtenberg las­sen uns lang­sam zur Ruhe kommen.

22.11.20 Meran

Merano erle­ben wir geis­ter­haft. Südtirol ist aktu­ell in der roten Corona Zone Italiens. Alle Geschäfte sind geschlos­sen, kaum Menschen auf der Straße. Das Wetter ist mild, aber die Atmosphäre sehr gedrückt. 

 

Die klei­ne Deutschland Tour endet in Bad Bellingen und führt uns von dort in die Schweiz. Wir gön­nen uns einen Tag in Liechtenstein und besu­chen dann Reisefreunde (in Island ken­nen­ge­lernt mit dem Unimog Talni) in der Nähe von Chur und genie­ßen wie­der eine unglaub­li­che Gastfreundschaft und phä­no­me­na­le Bergaussichten. Über ein ver­schnei­tes Sankt Moritz mit nächt­li­chen Temperaturen um ‑10 Grad fah­ren wir dann end­lich nach Italien. Die Wärme fehlt noch. Der Schnee hängt hier in den Bergspitzen. Kilometerweit fah­ren wir durch Apfelplantagen Südtirols.

Inzwischen gibt es Vielerorts Lockdowns, Griechenland ist schwer zu errei­chen bis aktu­ell 07.01.21. Und Spanien ach­tet sehr stark auf Einhaltung der Campingplatzpflicht, Italien hat vie­le rote Corona Zonen, dass macht unse­re Reisepläne nicht leichter.

Zunächst gibt es ein paar Tage quer durch Deutschland. Ein paar not­wen­di­ge Arztbesuche, eine traum­haf­te Hochzeit von lie­ben Freunden, Baloo muss in die Elmshorner – Inspektion, Besuch von lie­ben Freunden/Familie, die uns herz­lich auf­neh­men, uns ver­wöh­nen, uns Obdach gewäh­ren, unse­re Wäsche waschen und uns aus­gie­big duschen las­sen und herz­lichst beko­chen. Ein herz­li­ches Dankeschön an die­se sagen­haf­te Gastfreundlichkeit. Alle Freunde, die wir auf die­sem Abstecher nicht besu­chen konn­ten, bit­ten wir um Verständnis. Wir ver­su­chen es beim nächs­ten Mal. Versprochen.

Was kommt nun nach Island / Dänemark? Was lässt Corona zu? Uns lechzt es nach Sonne und Wärme. Südeuropa soll es werden.