Buenos Aires heißt übersetzt: gute Luft.
Angesichts einer Einwohnerzahl von rund 3,2 Millionen im Zentrum und rund 15 Millionen Menschen im weiteren Umfeld wissen wir ehrlich gesagt nicht, ob diese Bezeichnung noch zeitgemäß ist. Doch das möchten wir gerne in den kommenden 8 Tagen, und in den folgenden Blogberichten gerne herausfinden.
Wir reisen also von Colonia / Uruguay mit der Personenfähre direkt in 1,5 Stunden in die argentinische Metropole und mieten uns ein Apartment im angesagten Viertel Palermo. Baloo darf auf dem Campingplatz verbleiben, unsere Lust sich mit dem MAN in die Straßen von Buenos Aires zu stürzen, hält sich wahrlich in Grenzen. Begleitet werden wir an den ersten 3 Tagen von unserem Schweizer Freund Adolf sowie seinem Reisekumpan Duri, entsprechend vollgepackt ist unser Kalender, und wir alle sind noch lauffreudig und neugierig.
Wir streifen vorbei am prunkvollen rosa Präsidentenpalast, durch schicke Galerien mit goldenen Torbögen, schieben uns am Wochenende durch das touristische La Boca in gelb-blau, erfreuen uns am trubeligen Markt in San Telmo, kaum eine der zentralen Straßen mit seinen Palästen und stuckverzierten Gebäuden ist vor uns sicher. Sogar den prominenten Friedhof La Recoleta mit seiner bekannten „Bewohnerin“ Evita Peron lassen wir nicht aus. Knapp 120.000 Schritte zählt unser digitaler Helfer in der Tasche in der Woche, entsprechend rauchen die Socken. Und wir sammeln fotografisch neben den klassischen Motiven einer Großstadt gerne auch die kleinen, alltäglichen Situationen ein, vom Hundesitter mit 10 Leinen an der Hüfte bis zur Spiegelung von Kirchturmspitzen im Glaspalast.
In den kommenden Blogs berichten wir über Mafalda, Tango, Kunst und Kirchen, aber auch mit einem Exkurs in die Vergangenheit Argentiniens. Seid gespannt was noch so alles hier berichtet wird, wie immer bei www.3weltreisen.de












































