Serbien 5 Nächte 28.06.–03.07.21

Maut:

Maut bezahlt man in Dinar oder mit Kreditkarte. Man zieht bei Einfahrt auf die Autobahn ein Billet und bei Abfahrt wird es dann per­sön­lich von jeman­den ent­ge­gen­ge­nom­men. Der Automat regis­triert das Kennzeichen und auf der Anzeigetafel steht dann der Betrag. Wir gehö­ren zur Kategrie 3.

Währung: Die Währung heißt hier Dinar. Aktueller Kurs 117 Dinar = 1€.  Mit Euro kann man nicht bezah­len, ATM Gebühren sind mit ca 480 Dinar recht hoch.

Grenzübergang: 

Wir haben den Grenzübergang Jabuka gewählt von Montenegro aus. Problemlos, kur­zer Einblick ins Auto, Stempel in den Reisepass, kei­ne Wartezeit.

SIM Karte: Wir haben eine Touristen-SIM bei Telenor erwor­ben. 500 Dinar für 10 GB für 15 Tage Gültigkeit.

Dieselpreise: Aktuell Anfang Juli’21 sehr hoch mit 16000 Dinar, ca 1,36€.

Supermarkt: Hier fin­den sich vie­le Großsupermärkte, u.a. Lidl und auch DM. Die Preise sind für Europäische Produkte ähn­lich wie in Deutschland. Normale Lebensmittel sehr preiswert.

Die Apotheken sind sehr gut ausgestattet.

Reiseführer-Empfehlung: DuMont direkt Reiseführer Belgrad 

Stellplätze:

Uvac-Viewpoint: 43°30′45.96″N 19°47′00.17″E

Cacak: 43°54′13.96″N 20°11′37.06″E Uns war es hier etwas zu laut.

Belgrad: 44°49′21.54″N 20°26′21.23″E  Für eine Übernachtung im Sommer zu laut, Wasser, Müll und Toiletten vor­han­den. 3 km zum Zentrum.

Smederevo: 44°49′21.54″N 20°26′21.23″E

 

Fazit: 

Serbien ist ein preis­wer­tes Reiseland. Die Serben sind zurück­hal­tend, aber freund­lich und hilfs­be­reit, nur weni­ge spre­chen Englisch, die Straßen sind über­wie­gend gut, es liegt kaum Müll her­um und streu­nern­de Hunde haben wir auch nicht gese­hen. Für Belgrad soll­te man sich 4–5 Tage Zeit neh­men und die Stadt wir­ken las­sen. Es gibt sicher noch vie­les zu ent­de­cken, unse­re Pläne sehen dies dies­mal nicht vor.

Uns fehl­te ins­ge­samt Charme in Serbien, wir haben aber auch nur einen kur­zen Einblick in das Land genossen.