Grenzübergang von Muriqan von Albanien war unpro­ble­ma­tisch. Leider war recht viel los, so dass wir lan­ge anste­hen muss­ten. Die Straßen sowohl vor als auch nach der Grenze waren tiptop.

SIM Karte: Montenegro ist hier Vorbildlich. Es gibt 3 Anbieter und alle bie­ten ähn­li­che Konditionen an, 500 GB 15 Tage für 10€. Wir sind in einen Telekom Shop gegan­gen, damit es auch kei­ne Aktivierungsprobleme gibt. Die Netzabdeckung soll bei M:tel nicht ganz so gut sein, mal sehen, ob es eine gute Wahl war. Wir wer­den ver­mut­lich das Volumen nicht aufbrauchen.

Restaurantbesuche: Das preis­ni­veau ist höher als in Albanien, nach unse­rer Einschätzung ähn­lich wie in Griechenland. Fisch wird nach kg bezahlt, idR zwi­schen 40 und 50€. Wir haben an einem Abend im Restaurant 35€ für 2 Fischhauptgerichte mit Wein/Bier bezahlt, am Meer durch­aus etwas höher als auf dem Land.

Dieselpreise sind leicht güns­ti­ger als in Albanien mit aktu­ell 1,16€.

Ansonsten ist das Preisniveau ähn­lich wie in Griechenland, teu­rer als in Albanien.

kg Erdbeeren ca 3€, Brot 0,80 €, kg Äpfel 1,40€, Paprika kg 2€, Bananen kg 1,30€, Milch 1€, Tomaten 1€

Ich wür­de von zuhau­se Brotbackmischungen und Espresso mitnehmen.

Stellplätze:

In der Nähe von Ada e Bunes: 41°52′38.27″N 19°19′36.84″E

Buljarica: 42°11′26.03″N 18°58′04.99″E

Jaz: 42°17′02.76″N 18°48′10.12″E

bei Kotor: 42°23′44.55″N 18°45′47.72″E

Lovcen Nationalpark: 42°24′04.15″N 18°49′37.63″E

Camping Lipovo: 42°51′24.78″N 19°29′12.14″E

Stellplatz an der Tara Schlucht, Nähe Brücke: 43°07′41.59″N 19°18′35.91″E

 

Fazit Montenegro:

Montenegro rüs­tet sich mas­siv für die EU-Mitgliedschaft in 2025. Wir haben gute Straßen befah­ren, sind freund­li­chen und unauf­dring­li­chen Menschen begeg­net, der Tourismus ist gut aus­ge­baut, haben gut und lecker geges­sen, kaum ver­müll­te Plätz gese­he­ne, kaum streu­nern­de Hunde wahr­ge­nom­men, kaum ver­wahr­los­te Häuser/Tankstellen gese­hen. Montenegro hat aus unse­rer Sicht ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und inter­es­sier­ten Reisenden viel zu bie­ten. Eine unglaub­li­che Landschaft, schö­ne Strände, vie­le Nationalparks uvm. Montenegro ist ein Land wel­ches sich auch län­ger zu berei­sen lohnt. Unsere knapp 14 Tage waren zu kurz, dass ist uns bewußt. 

Montenegro hat mehr verdient.